Infobox

G E S U C H T
Eingestellt am: 10.04.2012

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Gottesdienste

20.05.12 10:00 Uhr: Dietrich-Bonhoeffer-Kirche: Gottesdienst mit Pastor Delfs (Abendmahl)

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20.05.12 17:00 Uhr: Thomas-Kirche: Jugend-Gottesdienst; Verabschiedung von Diakonin Schmidt-Paul

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Veranstaltungen

09.06.12 19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung: Die Farben der Schöpfung. Bilder von Ingrid-Johanna Koops

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Spendenprojekte

TEMAH

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Fundraising-Konzept

1. Die Arbeitsgruppe beruft sich auf die Ethische Standards im Kirchlichen Fundraising des Ev.-luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost

2. Die Fundraising-Aktivitäten sollen sich sowohl auf innergemeindliche (z. B. Förderkreis Rogate Projekte aus dem Kirchen-Euro) als auch auf übergemeindliche/ökumenische (z. B. Temeswar) Projekte erstrecken.

3. Fundraising soll nicht nur Gemeindemitglieder ansprechen, sondern alle Personen und Institutionen im Gemeindegebiet. Ein Ziel ist u. a., Menschen über Fundraising-Projekte an die Gemeinde heranzuführen.

4. Die Fundraising-Arbeitsgruppe soll auf maximal sieben Personen erweitert werden. Bei Bedarf sollten weitere Mitglieder dazu kommen.

5. Erfolgreiche Fundraising-Aktivitäten sind ohne eine angemessene Eigenleistung der Gemeinde nicht denkbar. Es werden auch Leistungen der Gemeindeverwaltung in Anspruch genommen werden müssen. Bei der Arbeitsintensität ist es undenkbar, dass diese Arbeit allein von der Arbeitsgruppe geleistet werden kann.

6. Fundraising-Projekte müssen von der gesamten Gemeinde und ihren Institutionen/Gruppen getragen werden. Es muss verhindert werden, dass einzelne Gemeindgruppen gegeneinander in Konkurrenz treten. Es soll eine Art "Fundraising-Parlament" gebildet werden. Diesem sollten KV- Mitglieder, hauptamtliche Mitarbeiter und die Gruppenleiter oder deren Beauftragte angehören.


7. Für erfolgreiche Fundraising-Aktivitäten ist die enge Zusammenarbeit mit dem Finanz- und dem Öffenlichkeitsausschuss sowie den jeweils betroffenen Fachausschüssen unabdingbar.

8. Die Fundraising-Projekte müssen in Bezug auf die Zielsetzung, den Nutzen für Gemeinde und Wohngebiet, die eigenen Gemeindaktivitäten exakt beschrieben und mit einem Finanzierungsplan versehen werden.

9. Dem Bereich "Fundraising" ist im Gemeindebrief und im Internet-Auftritt ein angemessener Platz einzuräumen. Besonders wichtig ist neben der Gewinnung neuer Spender die "Pflege" der vorhandenen Spender.

10. Untrennbar mit dem Bereich Fundraising ist die positive Außenwirkung der Gemeinde verbunden.

 

Fundraising - Arbeitsgruppe:
Pastorin Sabine Fohl, Diakon Manfred Ehm, Werner Scholz

 

 

Foto: Jens Bredehorn, pixelio