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G E S U C H T
Eingestellt am: 10.04.2012

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Gottesdienste

20.05.12 10:00 Uhr: Dietrich-Bonhoeffer-Kirche: Gottesdienst mit Pastor Delfs (Abendmahl)

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20.05.12 17:00 Uhr: Thomas-Kirche: Jugend-Gottesdienst; Verabschiedung von Diakonin Schmidt-Paul

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Veranstaltungen

09.06.12 19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung: Die Farben der Schöpfung. Bilder von Ingrid-Johanna Koops

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Spendenprojekte

TEMAH

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Beten

Beten - viele Menschen empfinden es als schwierig.
Dieses war schon bei den ersten Wegbegleitern Jesu so. So baten die Jünger Jesus: "Herr, lehre uns beten" (Lukas 11,1).

Das Gebet ist das einzige, was zwischen uns und Gott steht, zugleich ist es die Verbindung zu Gott. Gebete sind häufig mit einem Wunsch verknüpft, können aber auch einfach Dankbarkeit ausdrücken. Häufig sind sie die einzige Möglichkeit eine bestimmte Situation auszuhalten. Sie dienen dazu, Distanz zu gewinnen und sich losgelöst vom Alltag über die eigenen Gedanken klar zu werden und sie zu ordnen.
Beten heißt: nicht allein sein.
Auch wenn nicht immer mit einem Wunder zu rechnen ist, verändert es unsere Einstellung. Es zeigt uns die glücklichen Momente im Leben.

 

Beten für Anfänger

In 8 Schritten zum eigenen Gebet:

  • Ein Gebet ist in jeder Situation möglich, ob aus Dank, Trauer, Freude, Angst, ein Gebet kann immer helfen.
  • Stellen sie keine zu hohen Erwartungen an das Gebet. Das ein Wunder geschieht ist nicht wahrscheinlich. Erwarten Sie eher Klahrheit, indem Sie Abstand vom Alltag gewinnen.
  • Ruhe ist unglaublich hilfreich, um sich voll auf das Gebet konzentrieren zu können. Finden Sie diese nicht zu Hause, können Sie in eine Kirche gehen, oder in die Natur.
  • Machen Sie eine bewusste Pause zwischen Gebet und Alltag. Wenn Sie in eine Kirche kommen, ist dieses häufig durch die besondere Raumgestaltung schon geschehen. Zu Hause können Sie z.B. eine Kerze anzünden.
  • Beten Sie nicht nur mit dem Geist, sondern auch mit dem Körper, um die besondere Situation zu unterstreichen. Üblich ist es die Hände zu falten.
  • Das eigentliche Gebet kann dann ganz frei sein. Gott ist ihr Freund, guter Bekannter, einer, der kein Geheimnis verrät, der alles verzeiht, dem man alles anvertrauen kann. Wenn Ihnen kein Gebet einfällt, nehmen Sie die Bibel. In den Psalmen lässt sich häufig eine passende Stelle finden. Oder Sie beten ein bekanntes Gebet, wie das "Vater unser"
  • Beten Sie auch mit anderen. Dieses gibt durch die Gemeinschaft häufig zusätzliche Energie. Kommen Sie dazu gerne in unsere Gottesdienste. Aber auch mit ihren Kindern, oder der Familie zum Frühstück ist es sinnvoll zu beten. Nehmen Sie sich eine bestimmte Tageszeit frei für ein Gebet. So zum Beispiel Morgens, um Kraft für den Tag zu sammeln, oder Abends, um den Tag noch einmal revue passieren zu lassen.
  • Nutzen Sie moderne Medien. Laden Sie Bibel- oder Gebetstexte auf ihr Handy, damit Sie etwas zum Nachlesen für Unterwegs haben.